Entwicklung von Software für Touristik und Reisen

ISO Travel Solutions entwickelt seit 2003 erfolgreich Software und ist bekannt für seine hochwertige Softwareentwicklung. Unsere IT-Dienstleistungen umfassen das gesamte Spektrum an Programmiersprachen und Technologien. Wir nähern uns unserem Software-Engineering mit einer spezifischen Philosophie und einem bewährten Projektmanagementsystem, das die Zeit überdauert hat und dabei immer auf dem neuesten Stand ist.

Die Zusammenarbeit mit der ISO war sehr konstruktiv und zielführend. Das Projekt wurde termingerecht und im Rahmen des Budgets abgeschlossen – zwei Punkte, die bei der Entwicklung komplexer Software alles andere als selbstverständlich sind.
Katja Beyer

Marketing Manager bei Avis

Entsprechend der hohen Kompetenz unserer Entwickler und der langjährigen Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen sehen wir derzeit unseren Schwerpunkt in der Softwareentwicklung in diesen Bereichen:

Dynamic Travel Components

ISO-eigenes Java-Framework für die Softwareentwicklung

Die unterschiedlichen Bedürfnisse der touristischen Marktsegmente – wie das Outgoing oder Incoming-Geschäft – erfordern differenzierte und maßgeschneiderte Produkte wie das Inbound-Reservierungssystem Pacific Incoming oder das Outbound-Reservierungssystem Pacific. Trotz ihrer unterschiedlichen Spezialisierungen teilen sich unsere Produkte Komponenten.

ISO stellt diese Komponenten für Touristikunternehmen im Rahmen unserer Softwareentwicklungsstrategie ISO Dynamic Travel Components zur Verfügung.

Die Dynamic Travel Components basieren auf dem neuen SOA-Ansatz (Service Oriented Architecture), den die ISO bei allen neuen Entwicklungen von Reiseanwendungen konsequent anwendet.

Hochverfügbar auf J2EE-Servern

Einfache Integration, Spezialisierung auf touristische Prozesse, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit auf J2EE-Servern – diese Faktoren machen unsere webbasierten touristischen Softwarekomponenten zur idealen Lösung zur Vervollständigung und Optimierung Ihrer IT-Infrastruktur. Dank des webbasierten SOA-Ansatzes bieten wir Komponenten einzeln oder als integrierte Gesamtlösung an. Unsere Komponenten basieren auf unserem über viele Jahre gewachsenen Prozess-Know-how der Touristikbranche. Darüber hinaus entwickeln wir die Komponenten in modernsten Umgebungen (z.B. Eclipse) und bieten Ihnen so den notwendigen Investitionsschutz.

Selbstverständlich bieten wir auch komplette Touristiklösungen auf Basis von ISO Dynamic Travel Components an.

DTC wurde bei der Entwicklung dieser ISO-Produkte eingesetzt

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Komponentenbasierter SOA-Ansatz

Touristik-Software basierend auf serviceorientierter Architektur

Viele ältere Systeme waren "monolithische Blöcke" mit einem kompletten Funktionsumfang – viele davon ungenutzt. Im Gegensatz dazu teilt die Service Oriented Architecture (SOA) den Funktionsumfang in viele kleine Einheiten, sogenannte Services, auf. Moderne SOA-basierte Reiseveranstalter-Systeme bieten den gleichen Funktionsumfang wie ältere Systeme – aber sie kombinieren sie aus zahlreichen flexiblen Services. Nutzen Sie nur die Dienstleistungen, die Sie wirklich für Ihr Unternehmen benötigen. Ihr System ist nicht mit unnötigen Funktionen überlastet, was die Betriebskosten auf ein Minimum reduziert.

Perfekter angepasst dank SOA

Die frei kombinierbaren Dienste erlauben es Ihnen, bei Bedarf weitere Funktionen und Systeme hinzuzufügen. So kann Ihre SOA-Systemlandschaft mit Ihrem Unternehmen wachsen – für einen hohen Investitionsschutz und zukünftigen Erfolg. Sie können sogar Ihre bestehenden Legacy-Systeme dynamisch in den Gesamtkontext Ihrer serviceorientierten Architektur integrieren. Sie können Ihre Altsysteme auch Schritt für Schritt durch neue Services ersetzen. Dieser schrittweise Ansatz reduziert das Risiko, das System zu verändern, drastisch.

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Modellgetriebener Ansatz für detaillierte technische Spezifikationen

Die detaillierte Analyse und Definition der Anforderungen ist die Grundlage jeder Softwareentwicklung – und eine detaillierte technische Spezifikation. Je nach Systemumgebung kann dies nicht nur das System, sondern auch andere komplexe Bereiche umfassen.

Bei der technischen Spezifikation setzt die ISO-Gruppe auf einen modellgetriebenen Ansatz. Dieser dokumentiert alle Anforderungen, Anwendungsfälle, Interaktionen und Workflows. Hierfür werden Werkzeuge der Unified Modeling Language (UML) verwendet und alle Anforderungen in ein Designmodell eingebettet. Diese wiederum bildet die Grundlage für die technische Spezifikation, die dann für die eigentliche Umsetzung verwendet wird. Auch bestehende komplexe Systemlandschaften können so analysiert und strukturiert werden.

Dank dieser höheren Abstraktionsebene können die Problembeschreibungen übersichtlicher, einfacher und weniger überflüssig gemacht werden. Dies erhöht nicht nur die Entwicklungsgeschwindigkeit, sondern stellt auch sicher, dass die Konzepte des Projekts klar verstanden werden. Zudem wird die Softwareentwicklung wesentlich vereinfacht, da sowohl das Mapping als auch die technischen Modelle stark vereinfacht werden.

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Referenzen der ISO Travel Solutions

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